Young World – Die Clans von New York

Chris Weitz, 382 Seiten, ab 13 Jahren, Band 1 von 3

Ein Überlebenskampf nach eigenen Regeln.

Ein unerbitterlicher Wettlauf gegen die Zeit.

Fünf Teenager auf einem Streifzug durch das untergegangene New York – einer Welt ohne Erwachsene, einer Welt voller Gefahren.

Eine mysteriöse Krankheit hat alle Erwachsenen ausgelöscht. Übrig bleibt eine Welt, in der sich die überlebenden Jugendlichen gegeneinander behauptne müssen.

Jefferson, Führer wider Willen des Washington Square Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rügzugortes – Schießereien mit feindlichen Gangs und Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.

Chris Weitz hatte mit einer Krankheit, die alle Erwachsenen und Kleinkinder auslöscht, eine geniale Idee. Und sie super umgesetzt. Die Vorstellung, dass man als Jugendlicher weiß, dass man mit 18 stirbt, ist grausam. Es steigert die Spannung des Buches, dass es nur Jugendliche auf der Welt gibt und sie alle überleben wollen. Das Ende ist ziemlich überraschend und anders als erwartet. Ich finde die Geschichte endet sehr abrupt, doch das ist nicht schlimm, da es einen zweiten Teil gibt. Ich warte gespannt darauf, wie es weitergeht.

Veröffentlicht von Juli

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