Wir waren hier

Nana Rademacher, 347 Seiten, ab 13 Jahren

Wenn ich nur zwei Wünsche drei hätte, würde ich mir genug zu essen für Alle wünschen – und dass Ben mich noch einmal so ansieht wir gestern.

Berlin im Jahr 2039: Die Stadt liegt in Trümmern, das öffentliche Leben ist längst zusammengebrochen. Für die Überlebenden Menschen geht es um die nackte Existenz. Wie sollen sie den Horror des Alltags, den Hunger und die Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die für das Leben und die liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.

Eine wirklich sehr berührende Geschichte über einen Krieg in der Zukunft. Die Geschichte wird aus Annas Sicht erzählt und man kann ihre „Gedanken“ lesen. Es ist nicht wirklich ein Abenteuerroman, aber er ist sehr nachdenklich und traurig geschrieben. Nicht ganz mein Stil, aber doch schön zu lesen. Die Gewalt, die in dieser Zeit herrscht, ist erschreckend. Nach einer Zeit fand ich es nicht mehr ganz so spannend zu lesen, weil nicht wirklich was weiter ging. Die Geschichte hat sich ein bisschen in die Länge gezogen. Eher etwas für Leser und Leserinnen die es nachdenklich, traurig und nicht so spannend mögen.

Veröffentlicht von Juli

📗📘📙=🤩🥳

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