Die Stadt der verschwundenen Kinder

Caragh O’Brien, 464 Seiten, ab 13 Jahren, Band 1 von 3

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Ein wirklich sehr tolles Buch mit viel Fantasie, viel Spannung aber natürlich auch Romantik. Es ist wirklich schrecklich, wie viele Kinder Gaia und ihre Mutter pro Monat an der Mauer abgeben müssen. Ich finde es bewundernswert, wie sich Gaia benimmt, wie mutig sie ist und wie sie es aushält so lange im Gefängnis zu sitzen. Zwischendurch habe ich hin und wieder vergessen, dass sie eigentlich erst 16 Jahre alt ist. Ich finde es auch sehr komisch, dass sie mit 16 schon die Hebamme für so viele Leute sein soll, ganz alleine. Ich stelle es mir auch schrecklich vor, immer den Müttern die neu geborenen Kinder wegnehmen zu müssen. Das würde ich niemals machen, aber Gaia bleib natürlich keine Wahl. Ich finde es auch sehr schlau von ihrer Mutter, alle Geburtsdatums aufzuschreiben und alle Babys von „draußen“ mit einem Zeichen am Fuß zu  markieren. Aber ich will nicht zu viel verraten. Aber wirklich empfehlenswert, eines meiner Lieblingsbücher! Auf jeden Fall die Vortsetzungsbände lesen! Hier alle in einer Reihenfolge:

Veröffentlicht von Juli

📗📘📙=🤩🥳

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