Was wir dachten, was wir taten

Lea-Lina Oppermann, 179 Seiten, ab 13 Jahren

Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die perfide und schonungslos die Schwächen aller auf- decken: Arroganz, Lügen, unbehagliche Geheimnisse. Fiona, Mark und Herr Filler durchleben diese 143 Minuten ganz unterschiedlich: mit Fassungslosigkeit, Todesangst, Genugtuung, Verzweiflung, Neugier und Entsetzen. Wer ist diese Gestalt, die sie alle durchschaut?

Eine sehr berührende Geschichte, aber ich habe nicht wirklich viel damit anfangen können. Sie ist wirklich gut geschrieben aber ich finde es ziemlich fad, weil es passiert schon etwas Schreckliches, aber nicht wirklich so viel Spannendes. Man liest nur die Gedanken und Gefühle der Opfer, und das ist nicht so mein Style. Aber für alle die gerne „nachdenkliche“ Bücher mögen sehr zu empfehlen.

Veröffentlicht von Juli

📗📘📙=🤩🥳

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