Perfect Storm

Dirk Reinhart, 401 Seiten, ab 13 Jahren

LFF – das sind Dylan, Luisa, Felix, Boubacar, Kyoko und Matthew. Die jungen Hacker aus der ganzen Welt haben sich online bei einem Computerspiel kennengelernt und angefreundet. als Boubacar von Menschenrechtsverletzungen im Kongo berichtet, in die zwei US-Konzerne verwickelt sind, beschließen die Jugendlichen, etwas zu unternehmen. Sollte es ihnen gelingen, sich in deren Netzwerke einzuhacken, und belastendes Material zu veröffentlichen, könnten die Enthüllungen einen weltweiten Sturm der Empörung auslösen. Doch ein junger Agent des amerikanischen Geheimdienstes ist ihnen auf der Spur…

Ich finde dieses Buch extremst spannend. Es ist super, wie es aufgebaut ist. Es ist nämlich eigentlich alles ein Protokoll. Also kann man den Chat mitlesen und die Protokolle des Agenten. Extremst spannend. Das ist der einzige Roman, den ich kenne, welcher in der Coronazeit spielt. Es wird nicht ganz genau darauf eingegangen, aber sie setzten im Restaurant eine Maske auf oder haben keine Schule weil bei ihnen in der Stadt Lockdown. Finde ich sehr cool, weil das kommt einen dann einfach realistischer vor. Eigentlich besteht das ganze Buch fast nur aus Protokollen oder Chatverläufen. Kann manchmal sehr cool sein, aber manchmal ist es auch ein bisschen fad. Trotzdem ein super Buch und wirklich sehr zu empfehlen, Spannung garantiert!

Veröffentlicht von Juli

📗📘📙=🤩🥳

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